Wie entsteht eine "Bananenflanke"?
Jeder Fußballfan kennt sie: die Bananenflanke. Doch warum fliegt ein Ball manchmal nicht geradeaus, sondern eine Kurve?
Wie schwer sind eigentlich Wolken? Warum klebt der Klebstoff in der Tube nicht? Und wie groß wird überhaupt eine Schneeflocke?
Herzlich willkommen in der Welt von "Du, Leo?" - dem Podcast VON Kindern FÜR Kinder. Denn hier sind die Kinder und Jugendlichen diejenigen, die dem Experten auf den Zahn fühlen!
Leo Ludick, Buchautor und ehemaliger Professor für Chemie, Mathematik und Physik, erklärt in "Du, Leo?" die Rätsel des Alltags in einfachen Worten. Mehr als 500 Alltagsrätsel hat Leo Ludick bereits in den OÖNachrichten als Kolumnist den Leserinnen und Lesern erklärt – jetzt stellt er sich im neuen Video-Podcast den Fragen der Kinder.
"Du, Leo?" wird produziert von den KinderNachrichten. Da der Podcast mitgefilmt wird, ist er auch als „Videocast“ auf nachrichten.at, Spotify und YouTube zu sehen.
Viel Spaß beim Hören und Sehen!
Mehr dazu auf: www.kindernachrichten.at
Jeder Fußballfan kennt sie: die Bananenflanke. Doch warum fliegt ein Ball manchmal nicht geradeaus, sondern eine Kurve?
Wer den Nachthimmel beobachtet, hat ihn vielleicht schon entdeckt: den hellen Lichtpunkt, der oft als Erstes am Abend erscheint oder kurz vor Sonnenaufgang noch zu sehen ist. Viele kennen ihn als Morgenstern. Doch der Name führt in die Irre, denn dabei handelt es sich nicht um einen Stern, sondern um den Planeten Venus.
In der aktuellen Folge des Podcasts „Du, Leo“ erklärt Leo Ludick, warum die Venus besonders hell leuchtet und weshalb sie seit Jahrhunderten als Morgen- oder Abendstern bezeichnet wird. Anders als Sterne erzeugen Planeten kein eigenes Licht. Sie werden sichtbar, weil sie das Licht der Sonne reflektieren.
Die...
Wie wird Strom erzeugt und warum spielen erneuerbare Energien dabei eine immer größere Rolle? Leo Ludick erklärt die wichtigsten Energiequellen, ihre Vor- und Nachteile und welche Bedeutung sie für die Energieversorgung der Zukunft haben.
Kann man auf dem Mond hüpfen? Lea (12) fragt, Leo antwortet:
Als Neil Armstrong am 21. Juli 1969 als erster Mensch den Mond betrat, bewegte er sich in einem beidbeinigen Hüpfen über die Oberfläche. Der Grund dafür liegt in der Mondgravitation, die nur etwa ein Sechstel der Erdanziehungskraft beträgt. Theoretisch könnte ein Mensch dort mit derselben Kraft rund sechsmal höher springen als auf der Erde.
In der Praxis setzen jedoch die schweren Raumanzüge klare Grenzen. Sie wiegen auf der Erde nahezu 100 Kilogramm, schützen vor extremen Temperaturen und versorgen die Astronauten mit Sauerstoff. Gleichzeitig schränken sie Beweglichkeit und Gleichgewicht ein,...