Wer den Nachthimmel beobachtet, hat ihn vielleicht schon entdeckt: den hellen Lichtpunkt, der oft als Erstes am Abend erscheint oder kurz vor Sonnenaufgang noch zu sehen ist. Viele kennen ihn als Morgenstern. Doch der Name führt in die Irre, denn dabei handelt es sich nicht um einen Stern, sondern um den Planeten Venus.
In der aktuellen Folge des Podcasts „Du, Leo“ erklärt Leo Ludick, warum die Venus besonders hell leuchtet und weshalb sie seit Jahrhunderten als Morgen- oder Abendstern bezeichnet wird. Anders als Sterne erzeugen Planeten kein eigenes Licht. Sie werden sichtbar, weil sie das Licht der Sonne reflektieren.
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